Strandgut in Bremen und Lüneburg

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Das kommende Wochenende, der 22. und 23. März, gibt mir die Gelegenheit noch einmal besonders auf das Stück „Strandgut“ hinzuweisen. Wir haben mit dem Stück Gastspiele im Theaterhaus Schnürschuh am 22. März, Beginn 19 Uhr und einen Tag später in Lüneburg im Glockenhaus, Glockenstraße 9, 21335 Lüneburg. Wir sind dort auf Einladung des Vereins Lüneplatt. Beginn der Veranstaltung im Glockenhaus ist 16 Uhr. Mehr Infos und Kartenbestellungen unter: www.lueneplatt.de . Zunächst war die Lüneburger Geschichte als Veranstaltung im privaten Rahmen geplant. So stand das leider auch noch lange auf meiner Seite.

Wir, das sind Wolfgang Schenck und ich, haben dieses Stück nun schon an einigen Orten gespielt. Ich habe auf meiner Internetseite den Inhalt und den Hintergrund von „Strandgut“ schon vorgestellt. Link: Strandgut. Und ich kann sagen: „Es macht mir viel Freude mit dem großartigen Wolfgang Schenck auf der Bühne zu stehen“. Das gemeinsame Tun, selbst in den Proben, ist eine tolle Erfahrung für mich. Ich bin natürlich nicht objektiv, aber ich finde das Stück Strandgut wirklich besonders schön. Eine Besprechung im Weserkurier gibt einen Eindruck: Literarische Schmankerln stoßen auf offene Ohren: Strandgut in Text und Musik.

Mittwoch, den 19. März 2014 um 12:42 Uhr
 

Der Winter will kein Winter werden

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Wenn ich ehrlich bin, bin ich darüber nicht traurig. Nun ist er fast vorbei und große Chancen für einen Nachschlag gibt es nicht.

Die spielfreie Zeit mit der Band ist nun auch vorüber. Am Samstag geht es wieder los. Näheres gibt es unter Auftritte. In der Zeit waren wir zwar ein wenig im Ruhemodus, aber nicht untätig. Wir arbeiten fleißig an neuen Liedern, und man soll ja auch nicht versäumen, die Dinge langsam aber stetig zu entwickeln und zu verändern. Stillstand ist unsere Sache nicht.

In den vergangenen Wochen habe ich einige schöne Konzerte besucht. Eines war, in vielerlei Hinsicht, erstaunlich. Im kleinen Cafe Kunsthandwerk in Delmenhorst auf dem alten Nordwollegelände, das sich seit einigen Wochen zu meinem bevorzugten Kaffee und Kuchen Ort entwickelt hat, las ich eine Ankündigung für ein Konzert mit einem Liedermacher. Ich hab mich gefragt, wo der in dem kleinen Laden wohl spielen will. Das Plakat war sehr interessant gestaltet und auch die abgebildete Martin Gitarre hat meine Aufmerksamkeit erregt. Den dazugehörenden Musiker habe ich dann im Netz gesucht und gefunden:  http://faehrmann-lieder.de/musik . Ich kann nur sagen, tolle Texte und unglaublich schöne Songs. Auch das Konzert war klasse. Fährmann alias Alexander Bärike, so heißt der Kerl, war für mich eine Entdeckung. Wir haben dann nach dem Konzert noch eine Weile gesprochen und Musik gemacht. Ich glaube, das mit uns beiden wird nun eine besondere gemeinsame Geschichte. Ich werde jetzt einige von Alexanders Liedern in unser Programm einbauen. Das wird ein Teil der kleinen Veränderungen. Ich habe geschaut und gefunden. Ich freue mich über meine Entdeckung.   

Mittwoch, den 19. Februar 2014 um 11:41 Uhr
 

Strandgut

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Die erste Aufführung des Stückes „Strandgut“ mit Wolfgang Schenck und mir ist nun erfolgt. Mein gutes Gefühl, das ich schon während der Proben in den letzten Wochen hatte, ist mehr als bestätigt worden. Es war ein erstaunlich schöner Abend und die Reaktion des Publikums war, man kann es so nennen, euphorisch. Schon am Premierenabend gab es viel Zustimmung. Das hat sich in der Woche danach nochmals fortgesetzt. Drei verbindliche Auftrittsangebote sind direkt in der Woche nach der Erstaufführung bei mir eingegangen. Wolfgang und ich freuen uns auf einige schöne gemeinsame Abende mit dem Stück in diesem Jahr. Weitere Infos: „Strandgut“

Montag, den 15. April 2013 um 17:56 Uhr
   

Strandgut

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Die Besucher der Seite haben sicherlich bei den Auftritten 2013 gelesen, dass sich dort einige Termine unter dem Titel „Strandgut“ befinden. Es gibt dort bis jetzt keine nähere Erklärung und ich hatte nun schon einige Nachfragen. Es ist nicht, wie einige vermuten, der Titel einer neuen CD, sondern die Ankündigung für ein Projekt mit dem Schauspieler und Regisseur Wolfgang Schenck und mir. Wir nennen es einen musikalisch – literarischen Spaziergang zwischen den Gezeiten. Die Texte und die Lieder scheinen, ganz wie die poetische Beschreibung meiner Lieder hier auf der Seite: „Gewoben aus dem blauen Licht des Nordens.“ Alle Texte haben einen deutlichen Bezug zu den Menschen – dem Meer – und der Landschaft des Nordens. Wir waren bei den Proben immer aufs Neue erstaunt darüber, wie selbstverständlich die Stücke des Programms sich ergänzen. An einigen Stellen kann man den Eindruck gewinnen, dass die Texte und die Lieder eigens für diesen „Spaziergang“ geschrieben worden wären. Die besonders gelungene Auswahl und Zusammenstellung verdanken wir Liesel Staats.

Die erste Aufführung, man kann es auch den ersten Versuch vor Publikum nennen, findet am 6. April in meinem Studio auf dem Dach in Bremen statt.

Die Gästeliste ist leider schon übervoll !

Das Programm besteht aus zwei Teilen. Beide Teile, unterbrochen durch eine kleine Pause, haben eine Dauer von etwa vierzig Minuten. Die Texte sind in Hoch – und Plattdeutscher Sprache und modellieren auf zauberhafte Weise die Atmosphäre eines schönen Spazierganges an der Nordsee. Voller Glück über die betörende Weite der Landschaft, der See und dem hohen, blauen Himmel. Aber auch voll von der sanften Melancholie eines lauen Sommertages an den letzten Tagen eines Inselurlaubs.

Freitag, den 22. März 2013 um 12:48 Uhr
 

Jahresrückblick und neue CD "Stein aus Gold"

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Ein erstaunlich schönes Festival zwischen den Jahren liegt hinter uns. Alle Jahre wieder heißt es: “Wie sollen wir das im kommenden Jahr nur toppen?!“ Immer hatte ich das Gefühl, es könnte noch ein bisschen lockerer und mit größerer Leichtigkeit gehen. Nach diesem Jahr kann auch ich mir eine Steigerung kaum vorstellen. Ich kann nur hoffen, dass wir dieses Niveau halten können. Für das nächste Jahr gehen wir mit der Auswahl der Musiker kaum ein Risiko ein. Es werden viele alte Bekannte des Gulfhofes da sein und Kollegen die in den letzten Jahren zu Freunden unserer Runde geworden sind. Dank an die Kollegen, die in diesem Jahr für so ein tolles Programm gesorgt haben und Dank auch an das Publikum, das uns so besonders aufgenommen hat. Schön, aber auch schon fast selbstverständlich, dass es im Festivalteam wieder so reibungslos funktioniert hat. Die Integrationsfigur Margritt Kubik Harms hat mit ihrer grandiosen Art mal wieder alles bestens geregelt.

Unsere neue CD „Stein aus Gold“ scheint ganz gut angekommen zu sein. Viele Reaktionen sind erstaunlich Positiv. Unsere Begegnung mit der Kollegin Lorraine Jordan wird Folgen haben. Wir planen für den kommenden Winter eine gemeinsame Tour. Sie wird dann auch wieder Station in Engerhafe machen. Ich bin mir sicher, dass alle Festivalbesucher sich darauf freuen werden. Christian Sperber hat viele Fotos gemacht. Ein Teil wird auf der Gulfhofseite – und ein anderer Teil wird hier zu finden sein. Ach ja – Ein glückliches neues Jahr 2012!!!

   

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