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Konzerthinweise für Oktober und November. Resümee und Ausblick

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Nun sind die zehn Konzerte des Spätsommers schon wieder Geschichte. Sie waren allesamt sehr schön. Wir haben diese Konzerte in recht kurzer Zeit gespielt und mein Gefühl ist, dass wir als Band wieder einen guten Schritt gemacht haben.

Die guten Erfahrungen fließen natürlich in die Planungen und Ideen für die kommenden zwei Jahre ein. Wir werden weiter unsere Musik machen. Wir werden nicht viel an unserem Konzept ändern. Es wird aber Entwicklungen geben, die deutlich erkennbar sein werden. Das kann ich allen Konzertbesuchern, die im nächsten Jahr einen Abend mit uns verbringen wollen, sicher versprechen. Die Terminplanung für das kommende Jahr ist schon sehr weit gediehen. Der vorläufige Tourkalender für 2018 wird bald veröffentlicht. 

In den nächsten vier Wochen haben wir sechs Konzerte. Die genauen Termine findet Ihr auf der Seite Auftritte. Ich möchte ganz speziell auf den Termin am 10. November in Berlin hinweisen. Er steht erst seit kurzem auf der Seite. Es wird unser erstes Band - Konzert in Berlin sein. Ich freue mich sehr auf diesen Abend im schönen Café Sibylle in der Karl-Marx-Allee 72.  Schon das Café selber lohnt den Besuch. Ein Laden mit viel Tradition und ein guter Ort für Kunst und Kultur. Das ist endlich mal eine Gelegenheit, für die Freunde unserer Musik aus Berlin, uns direkt vor der eigenen Haustür erleben zu können.

 

Zur neuen CD und Konzertrückblick

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Die neue CD ist fertig!

Das Konzert im Theaterhaus Schnürschuh zur offiziellen Vorstellung war, ich kann es nicht anders sagen, wunderbar für uns. Dank an all die vielen Besucher, die mit uns diesen Abend gefeiert haben. Eine besondere Freude haben uns unsere musikalischen Gäste bereitet.
Linde Nijland, Bert Ridderbos, Gurbe Douwstra, der Fährmann, Christian Sperber und Martin Kirchner haben den Abend komplett – und besonders schön gemacht. Eine kleine Auswahl der Fotos die Christian im Laufe des Tages gemacht hat findet ihr hier auf der Seite.

Nun ein paar Worte zur neuen CD. Ich verwende dafür einen Auszug aus dem Begleittext des Booklets:

„Mit Noordlandwind veröffentlichen wir erstmalig eine CD mit einem Schwerpunktthema. Wir haben Stücke ausgewählt, bei denen es inhaltlich um das Verlassen einer alten Welt geht. Die damit verbunden Gefühle von Neugier und Abenteuerlust werden ebenso berührt, wie Unbehagen und Trauer um das Vergangene. In der Abfolge kann man die ersten sieben Lieder der CD als Auswandererlieder bezeichnen. Dabei hatten wir, zu Beginn der Arbeit an den Stücken, die Lage der Menschen in Deutschland und Europa vom Ende des 18. bis zum 20. Jahrhundert  im Kopf. Während der Arbeit im Studio in den letzten Monaten zeigte die weltpolitische Lage deutlicher als ohnehin schon, wie aktuell das Thema war,  ist und wohl auch immer sein wird.

Wir würden uns freuen, wenn diese CD oder wenigstens einige der Lieder für Mitgefühl und Verständnis werben könnten für die vielen Flüchtlinge in der Welt und ihre Nöte. Schließlich ist es nicht lange her, dass zahllose Europäer den einzigen Ausweg für sich und ihre Lieben in der Emigration sahen“.

 

Begrüßung

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                                                                   Aktuelle CD "Noordlandwind" (2015)

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Im Jahre 2005 schrieb ich, ohne große Ambitionen, meinen ersten Song. Meine musikalischen Vorlieben lagen schon immer im Bereich Singer/Songwriter. So ist es nicht verwunderlich, dass ich mich an einem Folk-Song versucht habe.
Meine Muttersprache ist Plattdeutsch und ich hatte Lust, diese Sprache für einen Liedtext zu nutzen. Der Klang meiner ostfriesisch-plattdeutschen Muttersprache ist verwandt mit vielen  Sprachen entlang der Nordseeküste. Daraus ergibt sich dann wohl auch, dass meine - oder besser unsere Songs ein wenig an irische, schottische – oder skandinavische Folksongs erinnern. Thematisch sind die Lieder naturgemäß eher im deutschen Norden – und oft am Meer verortet.
Ich sage unsere Lieder, weil  nach der ersten CD „In't blaue Lücht van d' Nörden“, die ich noch alleine verantwortete, die weiteren CDs allesamt Bandproduktionen waren.
2007 haben Matthias Malcher, Ralf Strotmann und ich, das „Otto Groote Ensemble“ gegründet. Seither entwickeln wir unsere Lieder gemeinsam, auch wenn jeder in der Band seinen Schwerpunkt in der gemeinsamen  Arbeit hat. Ralf, unser Bassist und Harmoniesänger, ist der Mann für die Rhythmik und ein hervorragender Arrangeur für unsere Gesangssätze.
Matthias ist der Gitarrist, Banjospieler und Harmoniesänger in unserer Formation. Ohne seine Arbeit als Produzent und Soundmann im Studio wären die vier CDs, die wir bis jetzt gemacht haben, nie entstanden. Seit einiger Zeit steuert  Matthias auch noch einen Teil der Texte für die Lieder bei.
Mich kann man wohl ganz klassisch als Singer/Songwriter bezeichnen. Ich bin zuständig für Gesang, Gitarre, Songauswahl und das Lieder machen.  
War mir am Anfang nicht klar, was ich mit meinem Tun eigentlich erreichen wollte, so weiß ich es heute umso besser. Die Musik gibt mir die Möglichkeit mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ich sonst sicher nie treffen würde. Zusammen mit meinen Kollegen kann ich musikalische Ideen entwickeln und umsetzen.  Mit dem Liedermachen, Gitarrenspiel und meinem Gesang erfülle ich mir mein starkes Bedürfnis nach kreativem Tun und bin dabei eigentlich immer auf der Suche nach Wahrhaftigkeit. Wenn ich einen Song singe, will ich das so ehrlich wie es mir möglich ist machen. Ein Sänger kann mit seiner Stimme auf viele technische Mittel zurückgreifen und die Art der Interpretation  kann Inhalte auf den Kopf stellen. Ich singe eigentlich immer nur den Song. Mit gebührender Distanz und ohne artifizieller Stimmtechnik. Ich mag besonders die einfachen, „ehrlichen“ Lieder. Die einem mit einem klaren Bild und einer einfachen Melodie berühren. Die plattdeutsche Sprache war – und ist für diese Art von Liedern ein sehr geeignetes Mittel. Ein Lied in hochdeutscher Sprache stellt ganz andere Anforderungen. Über die ersten Aufnahmen unserer neuen Songs war ich erstaunt.  Sehr befremdet stellte ich fest, dass ich meinen Gesang auf Hochdeutsch als gekünstelt empfand. Erst nach langer und konzentrierter Arbeit ist es mir gelungen, den Liedern einen eigenen Klang zu geben. Soll heißen: Ich konnte mich in der Art des Singens irgendwann wieder selber erkennen.
Zwischen den  Liedern auf Hochdeutsch und den plattdeutschen Songs ist für mich nun kein Bruch mehr. Auch wenn sie sich naturgemäß unterscheiden. Ein Text auf Hochdeutsch malt auf eine andere Art ein Bild als ein Text auf Platt. Mit den Songs von unserer neuen CD „ Stein aus Gold“ haben wir, so denke ich, unsere Palette sehr gut erweitert.

   

Ik bün tohuus in’t blaue Lücht vand’t Nörden

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Thorsten Börnsen führte 2009 kurz vor einem Livekonzert beim NDR ein Interview mit mir, in dem viel über meine künstlerischen Intentionen zu erfahren ist.

 

 

Ich wünsch mir, du wärst hier

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Das Otto Groote Ensemble zu Gast bei Dirk Meißner in der Sendung Ansichten von Radio Bremen

   

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